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Dosenöffner-Systeme

Es gibt verschiedene Dosenöffner-Systeme auf dem Markt:

Zangenöffner

(unter anderem von den Marken „Fackelmann“ und „Perfecta“) werden so bezeichnet, weil sie mit zwei Armen und einem Rädchen den Dosenrand in die „Zange“ nehmen.

Moderne Systeme

Moderne, häufig teure Systeme (z.B. von den Marken „EMSA“ und das Modell „WMF magic“ für ca. 20 Euro) sind dadurch charakterisiert, dass man sich am Dosenrand nicht mehr schneidet. Der Deckel wird unter dem Rand von oben abgeschnitten. So kann der Deckel nicht in die Dose fallen und Sie können sich nicht an dem Deckel schneiden.

 
Hebeldosenöffner

(auch von den Marken „Sieger“ und „Columbus“) setzen voraus, dass zunächst ein Loch in die Dose gebohrt wird, um sie dann anschließend mit zahlreichen kräftigen Hebelbewegungen rundum zu öffnen.

Wanderfreund

Ein echter Winzling (gerade mal 2 mal 3 Zentimeter groß) weist einen scharfen Metallzacken auf, der in der Dose eingehakt werden muss. Dann lässt sich mit recht viel Kraftaufwand auch eine große Konservendose (unterwegs) öffnen. Das Leichtgewicht wird als „Wanderfreund“ bezeichnet und ist im Campingzubehör für etwa 1 Euro zu erwerben.


Elektrische Dosenöffner

meist mit Ein-Hand-Bedienung gibt es von den verschiedensten Herstellern. Aber seien wir mal ehrlich: Ein weiteres Gerät, das die meiste Zeit nutzlos den Platz auf der Anrichte weg nimmt und für den Gebrauch doch erst wieder eine Steckdose frei gemacht werden muss, weil sie eh alle gerade belegt sind. Ok, Ok, mittlerweile gibt es auch batteriebetriebene Dosenöffner mit zweifelhaftem Design. Aber einen großen Vorteil haben die elektrischen Dosenöffner gegenüber den handbetriebenen: Frau oder auch ältere Menschenen und Linkshänder müssen weit weniger Kraft aufbringen, um an den leckeren Inhalt einer Dose zu kommen. Und genau dieser Punkt hat uns dazu bewogen, unseren Sambelo auf den Markt zu bringen.